Soziale Betreuung

Tagesbetreuung: Die Betreuung beinhaltet nicht nur den Unterricht, sondern erstreckt sich ebenfalls über die Pausen, das gemeinsame Mittagessen sowie die Aufgabenstunden.

soziale Betreuung: Da die Lehrer sehr viel Zeit mit den Jugendlichen verbringen, ist eine soziale Betreuung immer vorhanden. Die SchülerInnen können auf diese Weise mit ihren Sorgen und Problemen an die Lehrer gelangen, ohne das Gefühl zu haben, sie würden stören. Schulische und soziale Probleme werden wahrgenommen. Wir sind bestrebt, die Ursachen zu erkennen und sie anzugehen. Im Zentrum dieser klärenden Prozesse steht immer das Gespräch mit den Beteiligten.

Mittagstisch: Das gemeinsame Mittagessen hat für Lehrer wie SchülerInnen auch eine wichtige soziale Funktion. Vielfach ist der Familientisch nicht mehr ein Ort, wo man sich trifft und miteinander Wichtiges bereden kann. Wir geben den Jugendlichen wieder die Gelegenheit, beisammenzusitzen und Zeit zu finden, einander zuzuhören. Die Pausen verbringen die Lehrer nicht im Lehrerzimmer sondern gemeinsam mit den Schülern. Auf diese Weise ist der Lehrer nicht nur eine notwendige Aufsichtsperson sondern auch eine Anlaufstelle für die Probleme und Anliegen der SchülerInnen.

Kinder brauchen Gemeinschaften, in denen sie sich geborgen fühlen, Aufgaben, an denen sie wachsen und Vorbilder, an denen sie sich orientieren können. (Gerald Hüther)